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Österreichs Innovationen für die EXPO 2027 in Belgrad gesucht

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„Call for Innovations“. Autor: Chapter 4.

Original-Autor: Chapter 4.

Österreichische Unternehmen und Forschungseinrichtungen können sich bis 29. November 2026 für eine Präsentation im Österreich-Pavillon bewerben.

Österreich sucht innovative Unternehmen und Forschungseinrichtungen für die EXPO 2027 in Belgrad. Vom 15. Mai bis 15. August präsentiert sich Österreich mit einem interaktiven Pavillon und Innovation Lab, das zukunftsweisende Technologien aus verschiedenen Branchen einem internationalen Publikum vorstellt. Einreichungen sind bis 29. November 2026 möglich.

Wien, 27. Oktober 2026 – Vom 15. Mai bis 15. August 2027 findet in Belgrad die nächste spezialisierte Weltausstellung unter dem Motto „Play for Humanity – Sport and Music for All“ statt. Mehr als 140 Länder werden sich auf der EXPO 2027 präsentieren, zu der mehr als vier Millionen Besucherinnen und Besucher erwartet werden. Österreich nutzt die Weltausstellung, um seine Stärken als innovativer Wirtschaftsstandort international sichtbar zu machen und die Wirtschaftsbeziehungen mit Serbien und der gesamten Westbalkanregion weiter auszubauen.

Unter dem Motto „Join the Flow“ präsentiert sich Österreich mit einem interaktiven Pavillon, der zum Entdecken, Mitmachen und Vernetzen einlädt. Ein zentraler Bestandteil ist das Innovation Lab, in dem zukunftsweisende österreichische Entwicklungen einem internationalen Millionenpublikum präsentiert werden. Dafür werden im Rahmen eines „Call for Innovations“ innovative Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Organisationen aus Österreich gesucht.

Bühne für Österreichs Innovationskraft

Das Innovation Lab macht österreichische Innovationskraft anhand digitaler Präsentationen, physischer Modelle und interaktiver Erlebnisobjekte erlebbar. Im Mittelpunkt stehen zukunftsweisende Lösungen aus unterschiedlichen Technologiebereichen: KI und Dateninnovation, Chips, elektronische Komponenten und Systeme, Life Sciences & Biotechnologie, Energie und Umwelttechnologien, Mobilität, Weltraum- und Luftfahrttechnologien, fortgeschrittene Produktion und Robotik, Quantentechnologie und Photonik sowie fortgeschrittene Werkstoffe. Diese Themen orientieren sich an den Schlüsseltechnologien der österreichischen Industriestrategie.

Während der 93-tägigen EXPO wechseln die präsentierten Innovationen regelmäßig. In neun aufeinanderfolgenden Themenblöcken werden jeweils rund zwei Wochen lang fünf ausgewählte Innovationen vorgestellt. So soll die Vielfalt der österreichischen Innovationslandschaft einem breiten internationalen Publikum nähergebracht werden.

Jetzt Innovationen einreichen

Zur Teilnahme am „Call for Innovations“ eingeladen sind Start-ups, Ein-Personen-Unternehmen, KMU und Großunternehmen ebenso wie Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Non-Profit-Organisationen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Eine Expertenkommission entscheidet im Dezember 2026 über die Auswahl der Innovationen. Die ausgewählten Projekte werden im Jänner 2027 offiziell bekannt gegeben und im Rahmen der EXPO sowie über begleitende Kommunikationsmaßnahmen im In- und Ausland präsentiert.

Einreichungen sind bis 29. November 2026 über www.expoaustria.at möglich.

Der österreichische Auftritt auf der EXPO 2027 Belgrad wird von Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) gemeinsam finanziert und umgesetzt. (PWK/ST)

Österreich bei der EXPO 2027 Belgrad

Die EXPO 2027 findet in Belgrad von 15. Mai bis 15. August 2027 unter dem Motto „Play for Humanity – Sport and Music for All“ statt. Als erste spezialisierte Weltausstellung in der Westbalkanregion bringt sie mehr als 130 Nationen und internationale Organisationen zusammen. Der österreichische Pavillon stellt die Donau als verbindendes Element in den Mittelpunkt und versteht sich als Plattform für wirtschaftlichen Austausch, kulturellen Dialog und internationale Kooperation. Konzept und Ausstellungsgestaltung stammen von facts and fiction in Zusammenarbeit mit ZONE Media und PLANET architects. Die österreichische Teilnahme wird vom Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) sowie der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) getragen. Ziel ist es, Österreich als innovativen Wirtschafts-, Technologie- und Kulturstandort zu positionieren und nachhaltige Partnerschaften in Serbien und Südosteuropa aufzubauern.

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